Kundenzentriertes Arbeiten

Kundenzentriertes Arbeiten - Customer Centricity

Facilitatoren sind allparteilich und neutral. Sie haben keinen Einfluss auf das Thema und hören sich alle Meinungen an. Das bedeutet nicht, dass jede Meinung unkritisch akzeptiert wird. Der Facilitator ist in jeder Hinsicht verpflichtet, sicherzustellen, dass jede vorgetragene Meinung für die Diskussion relevant, logisch und gut begründet ist. Nur dann werden Zeit und Energie verbraucht.

Facilitatoren fordern ihre Kunden daher auf, ihr Bestes zu geben. Sie fördern Engagement, aktives Engagement und gegenseitiges Verständnis. Sie betonen die gemeinsame Verantwortung für die Erreichung des angestrebten Ziels und streben nach dauerhaften Vereinbarungen.

Da Facilitatoren Designer sind, denken und arbeiten sie kundenzentriert. Sie bieten alles auf, was es den Kunden ermöglicht, ihre gesetzten Ziele zu erreichen. Der Kunde ist dabei immer die Gruppe von Menschen, die aufgefordert wird, sich zu einem Thema zu bewegen.

Der Erfolg jeder Facilitation hängt immer von dieser Gruppe von Menschen ab. Wozu sind sie in der Lage? Wie ist die Einstellung zum Thema? Wie stehen sie miteinander in Kontakt? Der Abteilungsleiter hat vielleicht einen Wunsch für die Facilitation, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jedoch entscheiden, ob es stattfindet. Manchmal passiert nichts des Geplanten und man verbringt einen Teil des Tages damit, die Relevanz eines bestimmten Themas zu diskutieren. Wenn das notwendig ist, dann ist das so. Der Facilitator verlässt dann die angestrebte Sach-/Themenebene und geht auf die Metaebene, wo erneut ein Facilitationsprozess beginnt. Wenn dieser neue Prozess konstruktiv und lösungsorientiert ist, ist alles gut. Und idealerweise ist er so bündig, dass wieder auf die Themenebene zurückgegangen und dort weitergearbeitet werden kann.

Allparteilichkeit

Energie